B2B-Suchmaschinenoptimierung: 7 SEO-Tipps für bessere organische Rankings

Kategorie: Guide

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Wenn Sie eine Webseite erstellen lassen, erwarten Sie, dass Ihre neue Webseite Traffic und Umsatz steigert. Wie sollte eine B2B-Webseite gestaltet sein, um maximalen Traffic und Conversions zu generieren? Wie wählen Sie Keywords? Welche On- und Off-Page Optimierungen sollten vorgenommen werden? Was bringt im Endeffekt SEO?

Suchmaschinen beantworten täglich Milliarden von Suchanfragen. Das Ziel, ganz oben für relevante Suchanfragen auf der organischen Google-Ergebnisseite zu landen, ist für B2B-Unternehmen von äußerster Wichtigkeit, um Traffic aus der Zielgruppe auf die eigene Website zu locken. Deswegen müssen sich Webseitenbetreiber um Suchmaschinenoptimierung kümmern.

Das sind die interessantesten SEO-Statistiken:

  • Auf Google werden täglich schätzungsweise 3,5 Milliarden Suchanfragen getätigt. (Internet Live Stats)
  • 68% der Online-Erfahrungen beginnen mit einer Suchmaschine. (BrightEdge)
  • Im Schnitt werden rund 50% des Website-Traffics durch Klicks auf organische Suchergebnisse generiert. (BrightEdge)
  • Mittels SEO wird 1000%+ mehr Traffic generiert als durch die organische Reichweite in den sozialen Medien. (BrightEdge)
  • 60% der Marketingexperten geben an, dass Inbound-Marketing (SEO, Blog-Inhalte usw.) die qualitativ hochwertigste Quelle für Leads ist (HubSpot)

Die Interaktion mit Besuchern einer B2B-Seite und einer B2C-Website unterscheidet sich. Es gibt wichtige Nuancen bei der Entwicklung der Site-Struktur, bei der Sammlung des semantischen Kerns und der SEO-Optimierung sowie bei der Aufbereitung der Inhalte.

SEO für eine B2B-Website ist ein Werkzeug, das selbst die Systeme, die bezahlten Traffic erzeugen, nicht toppen können. Dieses Potenzial ist wirklich unerschöpflich.

Heute erfahren Sie, wie Sie mit diesem Potenzial arbeiten können!

Welcher Seitentyp passt zu B2B-Unternehmen?

Eine kleine Homepage, eine Landing Page oder eine mehrseitige Website mit einer komplexen Struktur? Lassen Sie uns herausfinden, was im B2B-Bereich effektiver ist.

Kleine Homepage

Eine Homepage ist eine Online-Filiale eines Unternehmens. Hier können Nutzer herausfinden, ob das Unternehmen zu ihren Anforderungen passt, welche Dienstleistungen oder Produkte es anbietet, und wie sie einen Ansprechpartner erreichen. Das scheint ausreichend zu sein. Aber ist es wirklich so?

Für SEO-Promotion wird die einfache Homepage jedoch nicht allzu aktiv funktionieren. Wenige Seiten können auch nur wenige Suchanfragen abdecken. Und natürlich wird das Ranking einer Seite mit alten Inhalten enttäuschend performen. Das wird dem Unternehmen nicht direkt schaden, aber zum Wachstum wird sie auch nicht beitragen.

Landing Page

Landing Page ist eine einseitige Website, die in der Regel eine direkte Nutzeraktion beinhaltet, wie z.B. eine Anfrage, ein Kauf, ein Download oder eine Terminbuchung.

Eine Landing Page funktioniert perfekt im Zusammenhang mit bezahltem Traffic (paid search, targeted ads), aber für die optimale Ausspielung im organischen Listing der Suchmaschinen ist sie nicht geeignet. Auch wenn Sie passende Schlüsselwörter im Text benutzen, wird deren Anzahl zu klein sein, oder der Text ist nicht mehr lesbar. Ersetzen Sie einen kurzen informativen Text durch ein Spam-Poem, wird dies die bezahlten Besucher abschrecken. Die möchten ja schnell und unkompliziert handeln.

Unternehmenswebsite

Eine mehrseitige Unternehmenswebsite ist das passende Format für SEO Erfolg im B2B-Bereich. Denn je größer das Unternehmen ist, desto wichtiger ist es, die Website informativ, modern und prestigeträchtig zu gestalten.

Es gibt auch eine umgekehrte Abhängigkeit: Je kompetenter die Website gestaltet und optimiert ist, desto mehr Möglichkeiten zur Skalierung Online-Erfolges gibt es.

Das Hauptwort hier „informativ“. Eine mehrseitige Unternehmenswebsite sollte auch triviale Suchanfragen abdecken, die Ihren Besucher interessieren. Je vollständiger die Abdeckung der Suchanfragen gelingt, desto mehr Suchvolumen/Traffic erhält die Website. Und das ist die Hauptaufgabe, die eine Unternehmenswebsite hat.

Die Besonderheit von Sites im B2B-Bereich besteht darin, dass spontaner Erfolg nahezu ausgeschlossen ist, denn Entscheidungswege in einem Unternehmen sind in der Regel recht lang. Eine einmalige Interaktion mit Ihrer Website reicht oft nicht.

Es ist entscheidend zu beachten, dass eine Unternehmens-Website im B2B-Bereich gerade nicht für den Endkunden konzipiert wird. Sie richtet sich an Entscheidungsträger in Unternehmen, die an Ihren Dienstleistungen / Produkten interessiert sind.
In der Regel gibt es die Entscheidungsträger und indirekt Beteiligte:

  • Eigentümer des Unternehmens, wenn es sich um eine Neugründung oder um ein Kleinunternehmen handelt;
  • führende Spezialisten und Manager – Chefingenieur, Beschaffungsmanager, IT- oder HR-Manager
  • Spitzenmanager
  • Fachkräfte, die auf der Suche nach den Werkzeugen sind, die sie für ihre Arbeit benötigen. Zum Beispiel ein Zahnarzt, der bestimmte Dentallegierungen für die Behandlung bestellt, oder ein Lehrer, der nach zusätzlichen Materialien wie Konturkarten sucht.

Ihre Website muss Informationen bereitstellen, die für die Bedürfnisse jeder Person in der Entscheidungskette des Unternehmens relevant sind. Das bedeutet, dass Sie viele passende Unterseiten benötigen.

Neben den üblichen Seiten wie Hauptseite, „Über uns“, „Unser Team“, „Dienstleistungen“ und „Kontakt“ werden z.B. für einen B2B-Shop auch folgende Angebote wichtig sein:

  • Informationen zu Partnern und/oder Zulieferern mit denen Sie zusammenarbeiten. Dazu kommen Informationen zu Gütesigeln und Normen
  • Katalog mit Kategorien, Suchfunktion, Sortierbarkeit und Merkliste
  • Über jedes Produkt wird auf einer eigenen Seite informiert. Das gewährleistet nicht nur eine bessere Sichtbarkeit in den Suchmaschinen
  • Standorte mit einer interaktiven Kartendarstellung und Kontaktinformationen
  • Informationen für verschiedene Benutzergruppen. Zum Beispiel: „Für Geschäftsinhaber“, „Für Investoren“, „Für Einkäufer“ usw.
  • „Kunden“ oder „Referenzen“ – hier können Sie eine kurze Geschichte über jeden Großkunden erzählen, oder O-Töne präsentieren
  • „News/Blog“: aktuelle (!) Inhalte verbessern das Ranking der Website.

Suchmaschinenoptimierung: B2B Kundenakquise durch SEO

Auch wenn die Suchmaschinen für jede Anfrage prinzipiell die gleichen Bewertungskriterien einsetzen, unterscheiden sich B2B und B2C-SEO und zwar in folgenden Punkten:

  • Im B2B haben die relevanten Keywords meist wesentlich weniger Suchvolumen
  • Die Konkurrenz ist im B2C wesentlich höher
  • Im B2C kommen häufiger Shops zum Einsatz als im B2B
  • B2B wird meist von komplexeren Themen beherrscht und benötigt daher auch speziellen Content und Fachjargon

Suchmaschinen bewerten den Aufbau sowie die Technik und die Schnelligkeit Ihrer Website. Der entscheidende Faktor stellt aber der Content, also der Inhalt den Sie auf Ihrer Seite anbieten, dar. Er wird indiziert und darauf bewertet, ob er so gut ist, dass er von Google, Bing und Co. zu einem bestimmten Keyword oder einer komplexen Suchanfrage ausgespielt wird.

Die Optimierung einer Website im B2B-Bereich ist spezifisch, vor allem im Hinblick auf Keywords und der Arbeit mit Inhalten. Lassen Sie uns über Keyword-Analyse, On- und OffPage Optimierung der Unternehmenswebsite sprechen. Es gibt überall Nuancen!

Keywords

Es ist wichtig zu verstehen, wie Ihre Zielgruppe auf Suchmaschinen sucht. Denn die Suchenden kennen das Problem, aber nicht unbedingt dessen Lösung. Also nutzen sie dafür die Suchmaschinen um Anbieter als Problemlöser zu finden. Für Sie bedeutet das: damit Ihre B2B-Site wirklich gut im organischen Listing performt, müssen Sie die Problemstellungen Ihrer Zielgruppe kennen. Denn darauf muss der Content optimiert werden um die Fragen der Nutzer zu beantworten. Am Anfang guter Zielseiten steht daher eine ausführliche Themen und Keyword-Recherche.

Wenn die Keywords richtig zusammengesetzt sind, werden sie eine beständige Grundlage für eine erfolgreiche SEO-Entwicklung sein. Das Ergebnis ist eine so genannte Keyword Map, die spezifisch und breit genug ist, um genau die Leute auf die Website zu bringen, die Sie brauchen.

Bei der Erfassung der relevanten Keywords für eine B2B-Site wird die Situation dadurch erschwert, dass sie für alle Beteiligten in der Entscheidungskette passen müssen. Im Kontext von Geschäften zwischen Unternehmen handelt es sich in der Regel um langfristigere Investitionen. Beim Erwerb von Produkten oder Dienstleistungen mit einem großen Volumen sind mehrere Personen an der Kaufentscheidung beteiligt. Das sind zum Beispiel Techniker, Führungskräfte oder Einkäufer. Jeder legt einen anderen Schwerpunkt. Denn jeder hat auf seiner Position andere Herausforderungen und Interessen.

Ein Beispiel: Ein Unternehmen schickt die Mitarbeiter ins Homeoffice, und alle Entscheidungsträger denken darüber nach, wie sie den Prozess so organisieren können, dass die Effizienz des Unternehmens nicht sinkt.

Der CEO kann folgende Suchanfrage eingeben „wie kann man die Produktivität im Homeoffice steigern“

Personalchef: „Wie organisiert man Fernrekrutierung“

Sicherheitschef: „Datensicherheit im Homeoffice“

Projektleiter – „Videokonferenzanwendung“ oder „beste Task-Manager“

So wird die Zahl der Anfragen mit den Wörtern „kaufen“, “ bestellen“ deutlich geringer sein als im B2C-Bereich. Außerdem gibt es anders als im B2C wesentlich weniger direkte Conversions. Denn im Geschäft von Unternehmen zu Unternehmen sind die Verkaufszyklen länger, es sind mehr Stakeholder beteiligt und/oder die Investitionssummen sind deutlich höher. B2B-Suchmaschinenoptimierung fordert also ein Umdenken bei der Analyse.

OnPage-Optimierung

Hierbei handelt es sich um den Prozess der Optimierung von Webseiten, für ein besseres Ranking und so viel relevanten Traffic wie möglich. In diesem Fall müssen alle Seiten der Website den Anforderungen von Suchmaschinen entsprechen und von Suchrobotern indiziert werden.

Die interne Optimierung der Website umfasst die Nutzung von Meta-Tags, sinnvolle Seitentitel, relevanter Seiteninhalt (Content) mit den wichtigsten Keywords.

Auch der Verlinkung innerhalb der Website trägt zum besseren Ranking in den Suchmaschinen bei, denn sie erleichtert den Benutzern die Navigation. Der Benutzer kann leicht zusätzliche Informationen zu einem Thema, das ihn interessiert, erhalten und das finden auch Suchmaschinen positiv.

Für eine Unternehmenswebsite ist die Ladezeit jeder Seite sehr wichtig. Ihre Kunden warten nicht gerne und Suchmaschinen strafen lange Wartezeiten daher ab.

Die interne Optimierung umfasst auch technische Aspekte – Mikrodaten, das explizite Ausschließen von Informationen, die nicht von Suchmaschinen indiziert werden sollen, eine stets aktuelle Sitemap, die Identifizierung und Beseitigung von Fehlern, die einen korrekten Betrieb verhindern. Die Besucher werden all dies kaum bemerken, aber die Suchmaschinen werden die Qualität dieser Arbeit sehen und schätzen.

Ergebnis der OnPage-Optimierung:

  • Gute Sichtbarkeit der Website in den Suchmaschinen
  • Schnelle Indizierung neuer Seiten
  • Erhöhte Relevanz der Inhalte für die Benutzer
  • Qualitätsverbesserung des Webseitentraffic

OffPage-Optimierung

Im Grunde handelt es sich um Arbeiten zum Aufbau einer qualitativ hochwertigen externen Referenzmasse oder zur Erstellung eines Referenzprofils der Webseite. Dies erhöht das Vertrauen der Suchmaschinen und trägt zu einem besseren Ranking bei. Deshalb erhalten Sie deutlich mehr relevanten Traffic.

Wie Sie externe Links auf Ihre Website bekommen:

  • Platzieren Sie Links auf Unternehmensseite in sozialen Netzwerken. Gibt es noch keine Gruppe, ist es die Zeit, eine zu erstellen. Auch für den B2B-Sektor ist das sinnvoll, denn die Entscheidungsträger können Sie dort finden.
  • Nutzen Sie Targeted Advertising. Der bezahlte Traffic wird auch von Suchmaschinen berücksichtigt und gewährleistet Ihrer Website schneller eine bessere Platzierung und sofortige Sichtbarkeit durch Anzeigen.
  • Nutzen Sie Videoplattformen wie zum Beispiel YouTube. Es ist sinnvoll, einen Firmenkanal einzurichten und thematische Videos auszufüllen – zumindest um externe Links zu Ihrer Seite zu platzieren.
  • Beteiligen Sie sich an Foren. Dieses Format ist noch nicht ganz verschwunden. Geben Sie Firmenprofile in Foren zu Ihrem Geschäftsthema ein und beantworten Sie Benutzerfragen. Sie sollten Links auf die Seite sehr organisch in die Antworten einbauen (versuchen Sie nicht, irgendetwas an irgendjemanden zu verkaufen, Ihre Aufgabe ist es nur, Links auf die Seite zu bekommen), damit sich andere Forennutzer nicht über Sie beschweren.
  • Schreiben Sie Expertenartikel und –meinungen auf bekannten Webseiten mit großem Traffic. Die meisten Sites erlauben es, Links als Quelleangabe zu setzen.
  • Bewerben Sie neue Publikationen im Blog Ihres Unternehmens. Deeplinks können in einem Newsletter bekannt gemacht werden. Auch in sozialen Netzwerken können Sie auf ihr Blog verweisen.

Wenn Dutzende von großen, bekannten und gut bewerteten Sites auf Ihre Website verweisen, werden Suchmaschinen automatisch die Qualität der Inhalte berücksichtigen und sie den Benutzern bevorzugt zeigen.

7 Tipps, die SEO noch effektiver machen

Sprechen wir über Inhalte. Was und wie Sie schreiben sollten, wie Sie den Content optimieren können. Vergessen Sie auch nicht, dass auch Preise zu den wichtigen Inhalten gehören. Was tun, wenn sie sich oft ändern oder sind noch gar nicht bestimmt? Wenn Sie sich z.B. in der Gründungsphase befinden.

Tipp 1. Denken Sie immer daran, dass die Informationen auf Ihrer Website die Interessen mehrerer Entscheidungsträger abdecken sollten.

Besucher, die zum ersten Mal Ihre Website ansteuern, werden höchstwahrscheinlich nicht sofort eine Anfrage senden. Je nachdem, wo sie im Entscheidungsprozess stehen, suchen sie eher nach Informationen und Arbeitsvorlagen, wie sie ihre Ziele besser erreichen können. Stellen Sie daher Anleitungen, kostenfreie Vorlagen und Checklisten zur Verfügung. Damit können Sie aus unbekannten Nutzern Marketing Qualified Leads machen.

Fokussieren Sie jede Seite für eine bestimmte Benutzergruppe. An unserem Beispiel:

Erklären Sie dem Manager, wie Ihre Lösungen dazu beitragen werden, dass die Arbeit im Homeoffice leicht zu kontrollieren und effizient ist.

Erzählen Sie den HRs ausführlich über die Arbeit mit einem Service, bei dem sie Video-Interviews durchführen können, und zeigen Sie, dass es nicht schwer ist, dieses Tool sicher zu nutzen.

Zeigen Sie dem Sicherheitschef die Lösungen zur Gewährleistung der Informationssicherheit der Fernarbeit des Unternehmens auf.

Präsentieren Sie dem Projekt-Manager die Werkzeuge zur Festlegung von Aufgaben, zur Kontrolle und zur Online-Gruppenkommunikation.

Tipp 2. Arbeiten Sie mit Anfragen mit niedrigem Suchvolumen. Im B2B-Bereich müssen Sie sich in der Regel auf Suchanfragen mit niedrigen Volumen konzentrieren, als dies bei Websites für Endkunden der Fall ist.

Gerade bei Industrie-, B2B- und allgemein bei Nischenthemen, haben Suchanfragen und Keywords oft sehr niedrige Suchvolumen pro Monat. 100 – 500 Suchanfragen im Monat können bei B2B-Themen bereits eine Grenze darstellen.

Tipp 3. Verkaufen Sie nicht aggressiv. Der Zweck der SEO-Texte auf der B2B-Website besteht darin, einem Entscheider die Informationen zu geben, die er für die Entscheidungsfindung benötigt.

Setzen Sie auf Infocontent und Experteninhalte. Dies kann „Cornerstone Content“ oder „taktischer Inhalt“ sein. Bei Cornerstone Content handelt es sich um hochwertigen Inhalt zu einem bestimmten Thema, das auf einer Unterseite behandelt wird. Cornerstone bedeutet nämlich nichts anderes als „Eckpfeiler“ – sprich den bzw. die Eckpfeiler Ihres Angebots oder Ihrer Dienstleistungen. Bei den Eckpfeilern geht es um Rezensionen, Analysen und Allgemeinwissen der Technologie. Taktische Inhalte sind Lifehacks, Guides zu einem eng gefassten Thema und Lernmaterialien. Sie geben Ihnen die Möglichkeit, Ihr Produkt zu demonstrieren, und Benutzer finden Antworten auf spezifische Fragen.

Tipp 4. Analysieren Sie regelmäßig die Suchanfragen, bei denen Ihre Website in den Suchmaschinen ganz oben steht. Oder zumindest auf der ersten Seite (SERP).

Wenn die Website eine schlechte Position hat, versuchen Sie den Grund dafür zu verstehen und prüfen Sie, ob der Inhalt der Zielseite zur Suchanfrage passt. Evtl. hat sich auch das Suchverhalten geändert und es werden neue, andere Begriffe zur Suche genutzt.

Tipp 5. SEO ist kein Sprint, sondern ein Marathon.

Gerade im Anfangsstadium sollten Sie geduldig sein, denn die Suchmaschinen müssen erst „lernen“, dass Ihre Website zu den wichtigen im Themenbereich gehört. Definieren Sie die grundlegende Keywords und passen Sie den Inhalt kontinuierlich an. Später, wenn die Website bereits indiziert ist und die Benutzer kommen, kann die Arbeit fortgesetzt werden, indem Sie nach neuen, nicht offensichtlichen Schlüsseln suchen und neue Inhalte erstellen.

Tipp 6. Geben Sie die Preise zumindest für Suchmaschinen an.

Sehr oft ist es im B2B-Bereich schwierig, der Preis eines Produkts zu nennen. Alles ist anpassbar, um den Anforderungen eines bestimmten Kunden gerecht zu werden, und deswegen ist der Preis variabel. Nutzen Sie also „ab“ Preisangaben. Beschreiben Sie diesen Mindestpreis für Suchmaschinen im Markup, damit er von den Suchmaschinen als Preisangabe verstanden wird.

Tipp 7. Wenn Sie planen, auf den internationalen Markt einzutreten – übersetzen Sie Ihre Website! Gerade bei Fachtexten nutzen Sie Profis und Muttersprachler und keine (kostenlosen) Tools. Das Ergebnis wird Ihre Kunden und die Suchmaschinen überzeugen. Auch alle SEO-Elemente müssen lokalisiert werden.

Fazit

SEO für eine B2B-Website zeichnet sich durch ein Minimum an Hot Requests und einen breiten semantischen Kern/Keywords aus.

Bei der Entwicklung von SEO-Inhalten ist es wichtig, die Entscheidungskette zu verstehen.

Ein qualitativ hochwertiges Linkprofil ist für eine B2B-Website sehr wichtig.

Die SEO-Optimierung einer Website ist eine geplante langfristige Arbeit, keine kurzfristige Kampagne.

Langfristig machen sich Zeit, Geld und Ressourcen, die Sie für SEO im B2B-Bereich einsetzen, bezahlt. Die Erstellung einer Unternehmenswebsite „weil alle eine Homepage haben“ wird nicht helfen, den Zieltraffic auf Ihre Website zu bringen. Eine Website ist ein Marketing-Kanal, der aktiv gestaltet und betreut werden muss.

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